Deutschland · BLE für Werkzeuge und Betriebsmittel

BLE-Ortung für Werkzeuge und Betriebsmittel in deutschen Werken und Büros

Drehmomentschlüssel, kalibrierte Prüfmittel, Messwagen, Leih-Laptops: In den meisten deutschen Werken und Büros kostet die Suche nach Betriebsmitteln Zeit, nicht die nach Menschen. Spatial Map zeigt, wo Ihre BLE-getaggten Betriebsmittel zuletzt erfasst wurden – Raum für Raum auf einem 3D-Plan des Gebäudes. Und es ist so angelegt, dass Sie mit Betriebsmitteln beginnen und Beschäftigtendaten aus dem Projekt heraushalten können.

Keine Kreditkarte. Läuft im Browser. Pro kostet 60 $ pro Monat für bis zu 4 Standorte. Demo vereinbaren

Asset Management film: “Know where every asset is” beside three floors of Harborview Corporate Campus in 3D
Asset-Management auf dem Live-Plan: getaggte Betriebsmittel raumgenau verortet, aus- und eingecheckt, mit Berichten für das nächste Audit.
Deutsche Oberfläche für Halle und Büro
Deutsch
Rollen: Owner, Admin, Editor, Viewer
4
Software-Installationen vor Ort
0
Kostenlose Testphase, bis zu 5 Standorte
7 Tage

Was Teams in Deutschland mit BLE orten

BLE-Beacons sind günstig, batteriebetrieben und lassen sich an fast allem anbringen. Damit eignen sie sich für die vielen mobilen Betriebsmittel eines Werks oder Bürogebäudes, die einzeln wenig, in der Summe aber viel Suchzeit kosten. Das Grundprinzip – Tags, Gateways und RTLS-Engines – erklärt unsere Seite zum BLE-Asset-Tracking. In deutschen Betrieben sieht die Auswahl meist so aus:

  • Werkzeuge und Prüfmittel – Drehmomentschlüssel, Lehren und Messmittel, die vor dem Kalibriertermin gefunden werden müssen, nicht danach.
  • Mobile Produktionsmittel – mobile Arbeitsplätze, Sonderladungsträger, Leitern und Anschlagmittel, die zwischen den Hallen wandern.
  • Stapler und Routenzüge – in welcher Halle oder welchem Gang sich ein Fahrzeug befindet, so wie Ihr RTLS- oder Flottensystem es meldet.
  • Büro- und Laborausstattung – Leih-Laptops, Beamer und Messgeräte in mehrgeschossigen Bürogebäuden und F&E-Laboren.

Betriebsrat und DSGVO zuerst

In Unternehmen mit Betriebsrat räumt § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG diesem ein Mitbestimmungsrecht bei technischen Einrichtungen ein, die dazu bestimmt sind, das Verhalten oder die Leistung der Beschäftigten zu überwachen – und die Arbeitsgerichte legen das weit aus: In der Regel genügt es, dass sich eine Einrichtung objektiv zur Überwachung eignet. Ein BLE-System, das Mitarbeiterausweise ortet, fällt mit hoher Wahrscheinlichkeit darunter; eines, das nur Betriebsmittel ortet, kann trotzdem Fragen aufwerfen, wenn sich die Nutzung auf einzelne Personen zurückführen lässt. Binden Sie Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten daher früh ein und halten Sie den Umfang in einer Betriebsvereinbarung fest. Dies ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung.

Spatial Map hilft Ihnen, diesen Umfang eng zu halten, denn es zeigt nur, was Sie ihm senden – ganz im Sinne der Datensparsamkeit nach DSGVO:

  • Betriebsmittel taggen, nicht Menschen. Betriebsmittel-ID, Raum und Zeitstempel genügen meist, um eine Lehre zu finden.
  • Raumpräsenz statt Koordinaten. Gateways können melden, in welchem Raum sich ein Tag befindet, statt eine genaue Position zu liefern.
  • Festlegen, was in die Tabelle kommt. Jede Änderung an einer Tabellenzeile wird als Zeilenhistorie gespeichert – lassen Sie Spalten, die nicht aufgezeichnet werden sollen, von vornherein weg.
  • Einschränken, wer was sieht. Vier Rollen, getrennte Workspaces und schreibgeschützte Freigabelinks mit Ablaufdatum. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag finden Sie auf unserer AVV-Seite.

Wie die Daten auf den Plan kommen

Spatial Map berechnet keine Positionen aus der Signalstärke. Die Software Ihrer BLE-Gateways oder Ihre RTLS-Engine ermittelt Raum oder Koordinaten und schreibt die Zeilen über die Schreib-API in eine Spatial-Map-Tabelle – oder stellt einen REST-Endpunkt bereit, den Spatial Map nach Zeitplan abfragt. Meldet das Gateway einen Raumnamen, der einem Raum auf dem Plan entspricht, erscheint der Tag in diesem Raum; meldet es Koordinaten, erscheint er als Live-Marker. Batteriestand und Zeitpunkt der letzten Erfassung können Stilregeln steuern, sodass veraltete Tags auffallen.

Prüfmittel: Ort und Kalibrierstatus zusammen

Bei Prüfmitteln ist der Ort nur die halbe Antwort; die andere Hälfte ist der Kalibrierstatus aus Ihrer Prüfmittelverwaltung. Führt Ihre Tabelle neben dem Raum auch eine Statusspalte wie „gültig“ oder „fällig“ – per CSV- oder Excel-Upload oder über die Schreib-API gepflegt –, färbt eine Stilregel fällige Messmittel auf dem Plan ein, und die Zeilenhistorie zeigt, wo ein Gerät zuletzt erfasst wurde. Ihre Prüfmittelverwaltung bleibt dabei führend; Spatial Map zeigt deren Daten dort, wo das Gerät liegt, und exportiert Berichte als PDF oder Excel für das nächste Audit.

Passend zum Budget im Mittelstand

Viele deutsche Hersteller sind mittelgroße, inhabergeführte Unternehmen ohne eigenes IoT-Team. Spatial Map läuft im Browser, braucht keinen Server vor Ort und kostet nach einer 7-tägigen kostenlosen Testphase 60 $ pro Monat oder 600 $ pro Jahr für bis zu 4 Standorte. Beginnen Sie mit einer Halle und einer Betriebsmittelgruppe, zeigen Sie das Ergebnis Betriebsrat und Schichtleitungen und erweitern Sie dann. Wenn Sie die Einrichtung lieber abgeben, planen wir Grundriss und Gateway-Anbindung als individuellen Service zum Festpreis, auf Deutsch oder Englisch.

So setzt Spatial Map es um

Ein BLE-Pilot in vier Schritten

  1. 01

    Umfang vereinbaren

    Legen Sie fest, welche Betriebsmittel getaggt werden, und stimmen Sie mit Betriebsrat und Datenschutzbeauftragtem ab, was aufgezeichnet wird.

  2. 02

    Hallen abbilden

    Importieren Sie das Layout als DWG oder PDF und zeichnen Sie die Räume und Bereiche, die Ihre Gateways melden – mit denselben Namen.

  3. 03

    Gateways anbinden

    Ihre Gateway-Software oder RTLS-Engine schreibt Raum- oder Positionszeilen in eine Tabelle oder stellt einen REST-Endpunkt bereit.

  4. 04

    Finden, auswerten, erweitern

    Betriebsmittel im Viewer suchen, Zeilenhistorie prüfen, Berichte exportieren und die nächste Halle ergänzen.

BLE-Anwendungen in deutschen Werken und Büros

Werkzeuge in der Halle

BLE-getaggte Werkzeuge, nach Bereich verortet über Linien, Arbeitsplätze und Qualitätsprüfung – wie in der Summit-Demo.

Betriebsmittel in Sicherheitsbereichen

Werkzeuge und Ausrüstung Raum für Raum verortet, in einem Elektronikwerk mit Sicherheitslager und Käfigen.

Ausleihe von Büroausstattung

Leihgeräte, IT-Ausstattung und Ersatzteile über drei Büroetagen, mit Daten zu Ausgabe und Rückgabe.

Labore und Messmittel

Messgeräte nach Labor verortet, daneben Kalibriertermine aus Ihren eigenen Unterlagen.

Stapler in der Intralogistik

Fahrzeuge und Teams an der Rampe und im Hof, so wie Ihr RTLS- oder Flottensystem sie meldet.

Live auf echten Demo-Standorten

Fiktive Namen, echte Grundrisse, Live-Sensoren, RFID, BLE-Tags und Gateways – jeden Standort direkt im Browser öffnen.

Alle 13 Demo-Standorte

BLE-Ortung in Deutschland – häufige Fragen

Häufig ja. Nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG hat der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht bei technischen Einrichtungen, die sich zur Überwachung von Verhalten oder Leistung der Beschäftigten eignen. Die Ortung von Mitarbeiterausweisen fällt fast sicher darunter; auch reine Betriebsmittelortung kann darunter fallen, wenn sich die Nutzung einzelnen Personen zuordnen lässt. Binden Sie Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten früh ein. Dies ist keine Rechtsberatung.

Ja. Spatial Map zeigt nur die Zeilen, die Ihre Gateway-Software sendet. Enthalten diese Betriebsmittel-ID, Raum und Zeit und nichts darüber, wer das Gerät getragen hat, zeigt der Plan Betriebsmittel – und sonst nichts.

Nein. Ihre Gateway-Software oder RTLS-Engine ermittelt Raum oder Position. Spatial Map zeigt das Ergebnis an – als Tag in dem Raum, dessen Name zur Zone des Gateways passt, oder als Live-Marker an den gemeldeten Koordinaten.

Nein. Spatial Map zeigt den Zustand auf dem Plan und in Berichten; Benachrichtigungen verschickt es nicht. Tags, die einen Bereich verlassen haben oder sich nicht mehr melden, lassen sich mit Stilregeln einfärben, damit sie auffallen.

Pro kostet nach einer 7-tägigen kostenlosen Testphase 60 $ pro Monat oder 600 $ pro Jahr für bis zu 4 Standorte, ohne Installation. Größere Standortnetze oder eine Einrichtung durch unser Team bieten wir als individuelle Services an.

Starten Sie mit einer Halle und einer Betriebsmittelgruppe.

Öffnen Sie die kostenlose Testphase auf Deutsch oder Englisch – oder senden Sie uns ein Layout und einen Auszug Ihrer Gateway-Daten, und wir richten eine Pilotansicht für Sie ein.