Wo sich RFID in deutschen Betrieben auszahlt
Die deutsche Automobil- und Zulieferindustrie arbeitet mit Just-in-time- (JIT) und Just-in-sequence-Versorgung (JIS), und diese Disziplin hat sich längst auf Maschinenbau, Elektroindustrie und Konsumgüterwerke übertragen. Die Schwachstelle ist selten das Teil selbst, sondern der Mehrweg-Ladungsträger: Kleinladungsträger (KLT), Großladungsträger (GLT), Gestelle und Sonderbehälter, die verschwinden, sich beim Lieferanten stapeln oder voll im falschen Puffer stehen. Der VDA, der Verband der Automobilindustrie, hat Empfehlungen zum RFID-Einsatz in der Automobillogistik veröffentlicht, unter anderem zum Behältermanagement – ein Grund, weshalb viele Werke Ladungsträger statt einzelner Teile taggen.
Die Grundlagen zu Tags, Readern und Middleware finden Sie auf unserer Seite zur RFID-Tracking-Software. Hier geht es darum, wie aus diesen Lesungen in einem deutschen Werk oder Lager nutzbare Information wird.










