IoT-Sensorik · Temperatur, Belegung, Zähler

IoT-Sensor-Monitoring: Messwerte live auf dem Grundriss Ihres Gebäudes

Ein Dashboard sagt Ihnen, dass Fühler 14 gerade 9,2 °C misst. Es sagt Ihnen nicht, dass Fühler 14 im Kühlraum neben dem Rampentor hängt, das seit zwanzig Minuten offen steht. Spatial Map zeigt jeden Messwert dort, wo der Sensor sitzt – auf einem 3D-Modell Ihrer Etagen. Temperatur, Feuchte, Belegung und Zählerstände ergeben so ein Bild des Gebäudes, und eine Abweichung ist ein eingefärbter Raum, zu dem Sie direkt hingehen können.

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Polar Pharma — Cold Storage & QC Facility (Pharma-Kühllager & QC-Labor) im 3D-Viewer von Spatial Map mit Live-Gerätemarkern
Polar Pharma — Cold Storage & QC Facility
Polar Pharma, ein Demo-Pharmakühllager mit QC-Labor: Kühlräume, Tiefkühler und temperaturgeführte Zonen nach Live-Temperatur eingefärbt, Türen und Kältetechnik daneben.
Regalplätze im Demo-Kühllager Polar Pharma
1.140
Integrierte Berichte pro Standort
8
Letzte Änderungen pro Zeile in der Historie
500
Kostenlos testen, ohne Kreditkarte
7 Tage

Welche Sensoren auf den Plan gehören

Wenn ein Gerät einen Messwert mit einer Kennung liefert, kann Spatial Map ihn anzeigen. Die häufigsten Fälle:

  • Temperatur und Feuchte – Kühlräume, Tiefkühler, Kühlmöbel, temperaturgeführte Lager, Ausstellungsräume, Serverräume.
  • Belegung und Personenzähler – Arbeitsplatz- und Raumbelegung, Frequenzzähler, Drehkreuze, Warteschlangensensoren.
  • Türkontakte – Kühlraumtüren, Rampentore, Notausgänge, gesicherte Käfige: offen, geschlossen und wie lange.
  • Energie und Anlagentechnik – Verdichter, Kältemaschinen, RLT-Anlagen, Zähler und ihr Betriebszustand.
  • Gateways – die LoRaWAN-, WLAN- oder BLE-Gateways, die die Messwerte transportieren, mit eigenem Status und letzter Meldung.

Vier Darstellungsformen für einen Messwert

Messwerte landen in einer Tabelle, und eine Datenverknüpfung bindet die Tabelle über den Namen an Flächen auf dem Plan – der Sensor „Kühlraum 2“ steuert den Raum namens Kühlraum 2. Danach legen Sie fest, wie jeder Messwert erscheinen soll:

  • Wert-Badges – die aktuelle Zahl (9,2 °C, 61 % r. F., 340 Personen) schwebt über dem Sensor oder dem Raum.
  • Eingefärbte Räume und Bereiche – Stilregeln färben einen Raum nach Wert: im Sollbereich, grenzwertig, außerhalb; unter Kapazität, voll, überbelegt.
  • Heatmaps – Messwerte über eine Etage verteilt, um warme Stellen, dichte Menschenmengen oder Funklöcher zu erkennen.
  • Marker und pulsierende Zonen – ein Türkontakt oder Zähler, der seinen Zustand ändert, hebt sich vom übrigen Plan ab.

Wo sich das bewährt

In der Demo Polar Pharma tragen Kühlräume, Tiefkühler und temperaturgeführte Zonen Live-Messwerte. Verlässt Kühlraum 2 seinen Bereich von 2–8 °C, ändert er die Farbe – direkt neben dem Türstatus und der zugehörigen Kältetechnik, während gesperrte Paletten auf ihren Regalplätzen stehen. Im Demo-Markt Retail Mart speisen Kühl- und Tiefkühlmöbel auf drei Etagen den Bericht Cold-Chain Sensors. Im Crown Park Stadium zeigen Drehkreuz-Scans und Personenzähler, welche Eingänge und Umläufe sich füllen, und im Lakeside Convention Center färben sich überbelegte Räume, sobald die Sessions voll werden.

Dasselbe Prinzip passt in ein Museum, wo die Demo Production Museum Umgebungssensoren über drei Ausstellungsetagen zeigt, oder in ein Rechenzentrum, in dem mit dem Regal-Werkzeug gezeichnete Racks die Zulufttemperaturen tragen können, die Ihre Monitoring-Plattform meldet – die Demo Ridgeline Data Center zeigt Racks und Assets auf der Fläche.

Industrie 4.0 ohne zusätzliches Datensilo

In vielen Werken, Lagern und Bürogebäuden gibt es Sensordaten längst – in der Gebäudeleittechnik, in einer IoT-Plattform, in den Exporten von Datenloggern. Was fehlt, ist selten ein weiteres Dashboard, sondern der räumliche Zusammenhang. Spatial Map ist die Visualisierungsschicht über den vorhandenen Systemen: Es übernimmt, was Ihre Plattform liefert, und zeigt es auf dem Grundriss, ohne Sensoren, Gateways oder Protokolle zu ersetzen.

Gerade in gewachsenen Umgebungen – ein Kühllager mit eigenem Monitoring, eine Halle mit LoRaWAN-Fühlern, ein Bürotrakt mit Belegungssensoren – entsteht so ein gemeinsames Bild für Instandhaltung, Facility-Management und Qualitätssicherung. Die Oberfläche steht auf Deutsch zur Verfügung, außerdem auf Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch und Chinesisch.

Eine Historie, die Sie einem Auditor zeigen können

Jede Änderung an einer Tabellenzeile wird gespeichert. So hat jeder Sensor eine Zeilenhistorie in der Detailansicht (bis zu 500 letzte Änderungen), und eine Datenverknüpfung mit der Einstellung Historical movement lässt sich mit dem History-Player erneut abspielen. Berichte machen aus denselben Tabellen Übersichten und Diagramme – acht integrierte Berichte pro Standort plus eigene aus dem Berichts-Builder –, exportierbar als PDF, Excel, CSV oder JSON.

Damit ist Spatial Map ein nützlicher Beleg neben Ihrem Qualitätsprozess, etwa in der Kühlkette nach GDP: Es macht eine Abweichung, ihren Ort und ihre Dauer sichtbar. Ihr validiertes Monitoringsystem und Ihre QS-Verfahren bleiben die maßgebliche Aufzeichnung, und nichts auf dieser Seite ist als Aussage zu verstehen, dass eine Karte eine regulatorische Anforderung erfüllt.

Die Alarmierung bleibt in Ihrer Plattform

Spatial Map sendet keine Alarme, SMS oder Benachrichtigungen und spricht nicht direkt mit Sensoren. Ihre IoT-Plattform, Ihre Gebäudeleittechnik oder Ihre Gateway-Software bleibt für Erfassung und Eskalation zuständig; sie schreibt Messwerte über die Table Write API in eine Tabelle, oder Spatial Map fragt nach Zeitplan einen REST-Endpunkt ab, den sie bereits bereitstellt. Excel- und CSV-Uploads eignen sich, um einen Logger-Export nachzutragen. Spatial Map ist das gemeinsame Bild darüber: der Plan, auf den Schichtleitung, Facility-Team und Auditor gemeinsam schauen.

So setzt Spatial Map es um

Vom Sensor-Feed zum eingefärbten Grundriss

  1. 01

    Flächen zeichnen

    Importieren Sie den Grundriss und zeichnen Sie Räume, Kühlräume, Regale und Türen – benannt wie Ihre Sensoren.

  2. 02

    Messwerte einspeisen

    Ihre IoT-Plattform schreibt Messwerte in eine Tabelle, oder Spatial Map fragt ihren REST-Endpunkt ab; für einen ersten Test genügt ein Upload.

  3. 03

    Darstellung wählen

    Binden Sie die Tabelle als Wert-Badges, eingefärbte Räume oder Heatmap an und legen Sie mit Stilregeln Soll- und Grenzbereiche fest.

  4. 04

    Prüfen und berichten

    Sehen Sie die Zeilenhistorie ein, spielen Sie eine Schicht erneut ab und exportieren Sie einen Wochenbericht als PDF oder Excel für QS und Facility-Management.

Anwendungen für IoT-Sensorik

Pharma-Kühlräume und Tiefkühler

Räume nach Temperaturband eingefärbt, Türstatus und Kältetechnik daneben, gesperrte Paletten auf ihren Regalplätzen.

Kühlmöbel im Lebensmittelhandel

Temperaturen der Kühl- und Tiefkühlmöbel auf jeder Etage, mit einem Kühlkettenbericht, den die Marktleitung exportieren kann.

Personenzähler und Drehkreuze

Eingangs-Scans und Zählerstände in den Umläufen als Badges und Heatmaps am Spieltag.

Überbelegte Räume

Hallen und Besprechungsräume nach ihrer Kapazität eingefärbt, während sich Sessions füllen und leeren.

Raumklima im Museum

Temperatur und Feuchte über Ausstellungsräume und Etagen, damit die Restaurierung einen abdriftenden Raum im Kontext sieht.

Racks im Rechenzentrum

Rack-Messwerte aus Ihrer Monitoring-Plattform auf einem Grundriss mit Rack-Ebene, neben den getrackten Assets.

Live auf echten Demo-Standorten

Fiktive Namen, echte Grundrisse, Live-Sensoren, RFID, BLE-Tags und Gateways – jeden Standort direkt im Browser öffnen.

Alle 13 Demo-Standorte

IoT-Sensor-Monitoring – häufige Fragen

Jede Plattform, die JSON-Zeilen per HTTPS senden oder einen REST-Endpunkt mit JSON, GeoJSON oder CSV bereitstellen kann. Spatial Map verbindet sich nicht direkt mit Sensoren oder Gateways und hat keine Gerätetreiber; Quelle ist Ihre IoT-Plattform, Gebäudeleittechnik oder Gateway-Software.

Ja, über eine Middleware oder ein Gateway, das die Werte als JSON-Zeilen in eine Tabelle schreibt oder per REST bereitstellt. Spatial Map spricht weder BACnet noch Modbus noch OPC UA direkt; die Protokollanbindung bleibt in Ihrer bestehenden Infrastruktur.

Nein. Es zeigt Abweichungen auf dem Plan – ein Raum ändert die Farbe, wenn ein Messwert seinen Bereich verlässt – und in Berichten. Alarme, SMS und Eskalation bleiben in Ihrem Monitoringsystem oder Ihrer Gebäudeleittechnik.

Über den Namen. Eine Datenverknüpfung ordnet ein Feld in Ihren Daten, etwa den Sensor- oder Raumnamen, der gleichnamigen Fläche auf dem Plan zu, begrenzt auf die richtige Etage. Stilregeln färben die Fläche dann nach Wert ein.

Ja. Jede Änderung an einer Tabellenzeile wird gespeichert, bis zu 500 letzte Änderungen pro Zeile in der Detailansicht, und Berichte lassen sich für eine Schicht oder eine Woche als PDF, Excel, CSV oder JSON exportieren.

Nein. Spatial Map macht Abweichungen und ihren Ort sichtbar und exportierbar. Ihr validiertes Monitoringsystem und Ihre QS-Verfahren bleiben die maßgebliche Aufzeichnung.

Zeigen Sie Messwerte dort, wo die Sensoren hängen.

Starten Sie die kostenlose Testphase und öffnen Sie die Demos Polar Pharma und Crown Park – oder senden Sie uns einen Grundriss und einen Auszug Ihrer Sensordaten, und wir färben Ihr eigenes Gebäude ein.