RFID · Asset- und Bestandstracking

RFID-Tracking-Software: jede Lesung live auf dem 3D-Grundriss

Ihre Reader wissen längst, welcher Tag an welcher Antenne vorbeikam. Spatial Map zeigt diese Lesungen dort, wo sie entstanden sind – am Rampentor, am Käfigtor, an der Rolltreppe. Aus einem Leseprotokoll wird so ein Live-Hallenplan mit getaggten Assets, Kartons, Paletten und Ladungsträgern, und Berichte und Wiedergabe entstehen aus denselben Daten.

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Eastport Cross-Dock Freight Hub (Cross-Dock & Trailerhof) im 3D-Viewer von Spatial Map mit Live-Gerätemarkern
Eastport Cross-Dock Freight Hub
Eastport Cross-Dock, ein Demo-Umschlagzentrum: 1.180 RFID-Paletten an 50 Rampentoren, 44 Stellplätze im Hof, Gate und Fahrzeugwaage auf einem Plan.
Demo-Standorte mit Live-Daten aus RFID, BLE und Sensorik
13
RFID-getaggte Einheiten in der Demo Northgate
863
RFID-Paletten im Demo-Cross-Dock Eastport
1.180
Kostenlos testen, ohne Kreditkarte
7 Tage

Was RFID-Tracking-Software leisten muss

Ein RFID-System besteht aus drei Schichten. Tags an Artikeln, Kartons, Paletten, Werkzeugen oder Mehrwegladungsträgern wie Kleinladungsträgern und Gitterboxen. Reader und Antennen – feste Gates an Rampentoren und Ausgängen, Deckenantennen, Handhelds, Durchgangsschleusen. Und Software, die aus Rohlesungen Antworten macht: Wo ist dieser Artikel, was ist durch dieses Tor gegangen, welche Zone ist unterversorgt, welcher Reader ist verstummt?

Die meisten RFID-Middleware-Lösungen erledigen die erste Hälfte dieser Aufgabe sehr gut – doppelte Lesungen filtern, Antennen den richtigen Orten zuordnen, Ereignisse weitergeben – und enden bei einer Tabelle voller Zeitstempel. Das Bild der Halle müssen sich Ihre Mitarbeitenden weiterhin im Kopf zusammensetzen. Spatial Map übernimmt die zweite Hälfte: den Live-Plan, die Historie und die Berichte.

Wie Spatial Map mit RFID arbeitet

Sie zeichnen oder importieren den Standort einmal: Etagen, Räume, Regale, Tore, Treppen und Aufzüge in 3D. Jeder Reader wird zu einem Marker oder einer Zone auf dem Plan. Ihre Lesungen landen in einer Spatial-Map-Tabelle, und eine Datenverknüpfung bindet die Tabelle an die Karte: Ein Reader zeigt seine letzte Lesung und die Zahl der Lesungen, ein getaggter Artikel steht an dem Reader oder in der Zone, die ihn zuletzt erfasst hat, und Stilregeln färben Zonen und Regale anhand der Daten ein.

Im Demo-Cross-Dock Eastport zeigen 1.180 RFID-Paletten, an welcher Spur und an welchem Tor sie bereitstehen. Bei Northgate Electronics werden 863 getaggte Einheiten Reader für Reader verfolgt – SMT-Linie, Prüfung und QS, Käfigtor, Rampe –, und der History-Player spielt den Weg einer Einheit erneut ab. Im Demo-Markt Retail Mart pulsieren Reader an Eingängen, Rolltreppen und Aufzügen über drei Etagen; Reader ohne Verbindung werden rot markiert.

  • Live-Reader-Plan – jedes Gate, jedes Tor und jede Antennenzone mit letzter Lesung, Leserate und Status.
  • Standort von Artikel und Palette – der zuletzt erfassende Reader oder die Zone pro Tag, im Viewer durchsuchbar.
  • Lesespuren und Wiedergabe – nachvollziehen, wie sich ein getaggter Artikel bewegt hat, aus der Änderungshistorie einer Tabelle.
  • Berichte – acht integrierte Berichte pro Standort plus eigene, Export als PDF, Excel, CSV oder JSON.
  • Freigabelinks – schreibgeschützte Ansichten für Kunden, Auditoren oder die Filialleitung, mit Ablaufdatum und Aufrufbegrenzung.

Funktioniert mit den Readern, die Sie bereits betreiben

Spatial Map ist herstellerunabhängig: Wir verkaufen weder Tags noch Reader, und es gibt keine Reader-Treiber zu installieren. Alles, was eine JSON-Zeile erzeugen kann – Ihre RFID-Middleware, die HTTP-Ausgabe eines Readers über ein kleines Relay, Ihr Lagerverwaltungssystem oder ERP –, kann Daten liefern. Drei Wege führen hinein:

  • Schreib-API der Tabelle – Ihre Middleware oder Ihr Relay schreibt Lesungen per HTTPS mit einem Bearer-Schlüssel in eine Tabelle (Bulk-Upsert, 60 Anfragen pro Minute und Schlüssel – bündeln Sie die Lesungen also). Siehe Table Write API.
  • REST-Abfrage – Spatial Map holt JSON, GeoJSON oder CSV nach Zeitplan von einem Endpunkt ab, den Sie bereits bereitstellen. Siehe Integrationen.
  • Datei-Upload – CSV, Excel, JSON oder GeoJSON für einen ersten Eindruck, eine Inventur oder eine einmalige Übernahme.

RFID in der Intralogistik: Ladungsträger, Tore und Lagerplätze

In vielen Betrieben im deutschsprachigen Raum spielt RFID seine Stärken in der Intralogistik aus: Mehrwegladungsträger im Kreislauf mit Lieferanten, Paletten im Wareneingang, Behälter zwischen Lager und Montagelinie. Die Fragen dahinter sind räumlich – welches Tor, welche Bereitstellfläche, welcher Lagerplatz. Genau dort setzt der Hallenplan an: Eine Gitterbox, die seit Tagen an Tor 7 steht, oder eine Bereitstellspur, die kurz vor dem Cut-off noch halb leer ist, fällt auf dem Plan auf – nicht erst bei der nächsten Inventur.

Das Lagerverwaltungssystem bleibt dabei das führende System für Bestände und Buchungen. Spatial Map ersetzt es nicht, sondern legt die RFID-Lesungen und auf Wunsch die Bestände pro Lagerplatz aus dem LVS auf denselben Plan – als gemeinsames Bild für Schichtleitung, Logistikplanung und IT. Mehr dazu im Beitrag Digital Twin oder Lagerverwaltungssystem?

Was Spatial Map nicht tut

Spatial Map decodiert keine Tag-Daten, justiert keine Antennen und berechnet keine Positionen aus der Signalstärke – das übernimmt Ihre RFID-Middleware oder Ihre RTLS-Engine. Es sendet auch keine Alarme: Spatial Map zeigt den Zustand auf der Karte und in Berichten, Ihre bestehenden Systeme lösen weiterhin die Alarme aus. Diese klare Grenze macht es einfach, Spatial Map in ein laufendes RFID-Projekt einzubinden, ohne dessen Architektur anzufassen.

So setzt Spatial Map es um

In vier Schritten vom Leseprotokoll zum Live-Plan

  1. 01

    Halle abbilden

    Importieren Sie einen PDF- oder DWG-Grundriss und zeichnen Sie Räume, Regale, Tore, Treppen und Aufzüge nach – oder überlassen Sie das unserem Team.

  2. 02

    Reader platzieren

    Setzen Sie für jedes Gate, jedes Tor und jede Antennengruppe einen Marker oder eine Zone. Die Namen müssen den Reader-IDs in Ihren Daten entsprechen.

  3. 03

    Lesungen senden

    Schreiben Sie Lesungen per Schreib-API in eine Tabelle, oder lassen Sie Spatial Map den REST-Endpunkt Ihrer Middleware abfragen.

  4. 04

    Verknüpfen, auswerten, teilen

    Binden Sie die Tabelle per Datenverknüpfung an, ergänzen Sie Stilregeln, erstellen Sie Berichte und teilen Sie eine schreibgeschützte Ansicht.

RFID-Anwendungen nach Branche

Cross-Dock und Hof

Paletten nach Rampentor und Spur, falsch bereitgestellte Ware und unvollständige Ladungen noch vor dem Cut-off.

Lagerbestand und Intralogistik

RFID-Kartons und -Paletten auf Lagerplätzen und Bereitstellspuren, eingefärbt nach Status.

Montage und Materialfluss

Behälter und Ladungsträger zwischen Rohmaterialregal, Linie und Fertigwarenlager auf einem gemeinsamen Plan.

Sicherheitslager und hochwertige Ware

Einheiten Reader für Reader durch Käfige und Tresore verfolgt, mit Lesespur für den Vorfallbericht.

Diebstahlprävention im Handel

Lesungen an Ausgängen, Rolltreppen und Umkleiden neben dem Bestand, den sie schützen; Reader ohne Verbindung in Rot.

Asset-Management

Laptops, Messgeräte und Betriebsmittel, verortet über den Reader, der sie zuletzt erfasst hat; Abgänge an den Türen sichtbar.

Live auf echten Demo-Standorten

Fiktive Namen, echte Grundrisse, Live-Sensoren, RFID, BLE-Tags und Gateways – jeden Standort direkt im Browser öffnen.

Alle 13 Demo-Standorte

RFID-Tracking – häufige Fragen

Jeden Reader und jede Middleware, deren Lesungen sich als JSON-Zeile übergeben lassen – feste UHF-Gates, Deckenantennen, Schleusen oder Handhelds. Spatial Map hat keine Reader-Treiber: Ihre Middleware oder ein kleines Relay schreibt die Lesungen in eine Tabelle, oder Spatial Map fragt einen Endpunkt ab, den Sie bereitstellen.

Nein. Spatial Map zeigt den Ort, den Ihr System meldet: den Reader, die Antennenzone oder die Koordinaten der letzten Lesung. Filterung und Positionsbestimmung bleiben in Ihrer RFID-Middleware oder RTLS-Engine.

Ja. Jede Änderung an einer Tabellenzeile wird gespeichert, und eine Datenverknüpfung mit der Einstellung Historical movement ergänzt einen History-Player, der die Lesungen auf der Karte erneut abspielt.

Nein. Spatial Map zeigt den Zustand auf der Karte und in Berichten; Alarme lösen weiterhin Ihre EAS-Gates, Ihre Zutrittskontrolle oder Ihre Middleware aus. Reader ohne Verbindung und Abweichungen werden farbig hervorgehoben.

Nein. Das LVS bleibt führend für Bestände und Buchungen. Spatial Map zeigt RFID-Lesungen und auf Wunsch Bestände pro Lagerplatz auf dem Grundriss; die Daten kommen per Schreib-API, REST-Abfrage oder Datei-Upload.

Die kostenlose Testphase dauert 7 Tage, umfasst bis zu 5 Standorte und erfordert keine Kreditkarte. Pro kostet 60 $ pro Monat oder 600 $ pro Jahr für bis zu 4 Standorte. Größere Standortnetze und Integration als Dienstleistung bieten wir als individuelle Services an.

Bringen Sie Ihre RFID-Lesungen noch diese Woche auf den Plan.

Starten Sie die kostenlose Testphase und öffnen Sie die RFID-Demos – oder senden Sie uns Ihren Grundriss und einen Auszug Ihrer Lesedaten, und wir zeigen Ihnen Ihr eigenes Gebäude.