Mehrstöckige 3D-Lagerkarten: warum Treppen, Aufzüge und Türen wichtiger sind, als Sie denken
Mehrstöckige 3D-Standortkarte bauen: Höhe pro Etage, parametrische Treppen, Aufzüge und Rolltreppen, Türen für Routen und Freigabelinks pro Etage.


Warum das mehr ist als ein Rendering
Wie mehrstöckiges 3D wirklich aussieht
Ein mehrstöckiger Standort ist in Spatial Map ein Stapel von Grundrissen auf einer Karte, jeder auf seiner eigenen Höhe. Eine Form, die Sie im ersten Stock zeichnen, landet an den richtigen Koordinaten und in der richtigen Höhe, und die isometrische Ansicht ist nur eine Kameraneigung von der Draufsicht entfernt — dieselbe Geometrie. Unser Demo-Lager Acme Warehouse hat nur ein Erdgeschoss; das mehrstöckige Beispiel ist deshalb die Demo Retail Mart Store: drei Grundrisse (Erdgeschoss, erster und zweiter Stock), verbunden durch Rolltreppen, einen Aufzug und eine Treppe. Den Import von Etagen erklärt die CAD- und PDF-Import-Anleitung, die Etagensteuerung Ebenen, Etagen und Basiskarte.
Warum Treppen, Aufzüge und Türen zählen
- Türen öffnen die Wand, auf der sie sitzen — keine Tür, keine Lücke, kein begehbarer Weg in den Raum (Door-Werkzeug).
- Wände und Regalzellen blockieren die Route, mit etwa 0,3 m Abstand; sehr schmale Lücken gelten also als geschlossen.
- Türen haben echte Parameter: einflügelig, zweiflügelig, Schiebe- oder Drehtür; Anschlagseite, Öffnungsrichtung sowie offen, angelehnt oder geschlossen.
- Treppen gibt es als Straight, L-shape oder U-shape mit Stufenzahl, Steigungshöhe und Auftrittstiefe. Rolltreppen haben eine Richtung (Up oder Down), ein Layout Single oder Up + down pair und ein Paar From floor / To floor, das ihre Höhen festlegt.
- Aufzüge listen die bedienten Etagen (Floors served) mit Haltestellen und Geschosshöhe und lassen sich als außer Betrieb markieren (Aufzüge und Rolltreppen).
- All das sind parametrische Formen, keine Rasterebenen — ändert sich eine Geschosshöhe, passen Sie Zahlen an, statt die Treppe neu zu zeichnen.


Evakuierung und Audits: was die Karte liefert
Jeder Prüfer stellt dieselben Fragen: Wo sind die Ausgänge, wie weit ist der nächste, und ist der Weg frei? Mit Türen und Wänden als Formen beantworten Sie den Teil pro Etage im Browser: Starten Sie Route preview (N) von der entferntesten Ecke jeder Etage zum nächsten Ausgang und lesen Sie Distanz und Gehzeit im Panel Directions ab. Zeichnen Sie den offiziellen Fluchtweg mit dem Werkzeug Route (Y), damit er in jeder Ansicht erscheint. Zwischen Etagen bleibt es bei zwei Routen — bis zur Treppe und ab dem Podest —, denn das Routing steigt weder Treppen noch fährt es Aufzug. Siehe die Wayfinding-Doku.


Stolperfallen
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